Berühmte Hunde – Hachiko

Unsere Serie über berühmte Hunde behandelt, wie der Name es schon sagt, berühmte Hunde und ihre Geschichte. In regelmäßigem Abstand wird die Serie um weitere hündische Berühmtheiten erweitert.

Inhaltsverzeichnis

Hachiko rührt mich immer wieder zu Tränen und so war die Recherche zu diesem Beitrag auch enorm tränenreich. Wenn du genau so eine Heulsuse bist wie ich, dann halte jetzt die Taschentücher bereit!
Die Geschichte von Hachiko wurde bereits 1987 in Japan verfilmt und diente seitdem häufig als Vorlage für Filme und Bücher über die treue Freundschaft zwischen Mensch und Hund.
Hachiko war ein japanischer Akita, der im Tokio der 20er Jahre als einer von etwa noch 30 verbliebenen reinrassigen Akitas in Japan lebte. Als Hachiko etwa ein Jahr alt war, begann sein Herrchen, ein Professor an der Universität der Stadt, Hachiko auf seinem Weg zur Arbeit mit zum Bahnhof zu nehmen. So gewöhnte sich der treue Begleiter an, am Bahnhofsvorplatz täglich auf sein Herrchen zu warten, bis dieser von der Arbeit zurück kam.
Hachiko Statue
Ein Jahr später, im Mai 1925, erlitt der Professor an der Universität einen Herzinfarkt und starb, doch Hachiko wartete weiter. An diesem Tag und an jedem weiteren Tag wartete er geduldig auf die Rückkehr des Professors und ließ sich auch von Fahrgästen und Bediensteten des Bahnhofes nicht vertreiben.
Verwandten des Professors, die Hachiko bei sich aufgenommen hatten, lief er sogar davon, nur um zur täglich zur selben Zeit weiter auf sein Herrchen zu warten.
 

Das Symbol einer Nation

Als sich herum gesprochen hatte, was es mit dem wartenden Hachiko auf sich hat, richtete der damalige Bahnhofsvorsteher 1928 schließlich einen Ruheplatz für Hachiko ein, gefüttert und versorgt wurde er von einem Metzger in der Nähe des Bahnhofs.
 
Nachdem ein ehemaliger Student des Professors mehr über die Rasse Akita recherchiert und dabei festgestellt hatte, dass sie Rasse nahezu ausgestorben waren, wurde der Akita 1931 zum Naturdenkmal Japans erklärt und sogar die Ausfuhr war bis 1945 verboten.

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1934 wurde eine Bronzestatue zu seiner Ehren am Bahnhof errichtet. Ein Jahr später starb Hachiko. Die Statue musste leider während des Krieges zur Herstellung von Kriegsgütern eingeschmolzen werden, wurde jedoch 1948 wiedererrichtet.
Hachikos Überreste wurden ausgestopft und befinden sich noch heute im National Science Museum in Tokio.
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