Titelbild zu Entspannung für Hunde

Entspannungsübungen für Hunde – Mit wenigen Handgriffen zu mehr Entspannung

Buffy war in letzter Zeit sehr gestresst von der ganzen Umstrukturierung in unserem Leben. Weil man nicht immer ein Thundershirt* zur Beruhigung des Hundes dabei hat, habe ich mich über verschiedene Entspannungsübungen für Hunde informiert, die komplett ohne Hilfsmittel auskommen. Und die möchte ich dir gerne an die Hand geben, damit du im Fall der Fälle gewappnet bist und deinem Hund helfen kannst, wieder zu entspannen.

Inhaltsverzeichnis

Um deinen Hund an Entspannungsübungen zu gewöhnen und ihre Wirkung zu festigen, solltest du sie zunächst in entspannten und ruhigen Momenten anwenden. Nimm dir dafür Zeit und genieße die Übungen mit deinem Hund. Ihr könnt damit beide sehr gut runter kommen 🙂 Wenn du mit deinem Hund immer wieder in solch entspannten Situationen die Übungen anwendest, wird er seine Entspannung mit der Art der Berührung verknüpfen und sich daran “erinnern”, wenn du die Entspannungsübungen mal in Stresssituationen anwendest.

Hundeohren

Wie beim Menschen befinden sich auch in Hundeohren viele Akupunkturpunkte. Diese kannst du dir zur Nutze machen, indem du die Ohren deines Hundes zur Beruhigung ausstreichst. 
Du streichst mit dem Daumen über die Außenseite des Ohres und gleichzeitig mit dem gekrümmten Zeigefinger über die Innenseite. Das machst du von der Ohrmuschel bis zur Ohrspitze. Achte darauf, nicht zu viel Druck auszuüben sondern wirklich nur den Stress “rauszustreichen”. Streiche dabei möglichst zur Seite nach vorne, statt nach hinten, wie z.B. beim Streicheln. 

Hundenase

Auch sehr beruhigend wirkt es, wenn du mit lockerer Hand leicht von der Nasenspitze deines Hundes über den Kopf, den Rücken entlang bis zur Rute streichst. Manche Hunde genießen dann regelrecht und fordern weitere “Nasemassagen” ein, sobald man damit aufhört 😄 

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Hundeschultern

Gerade in stressigen Momenten unterwegs finde ich diese Übung besonders gut, denn sie hat uns auch schon in “Notsituationen” geholfen. Hierfür gehst du in die Hocke und nimmst deinen Hund nach Möglichkeit so vor dich, dass er mit dem Rücken zu dir steht oder sitzt. Es geht aber auch von vorne. Streiche nun mit sanftem Druck von der Hundebrust über die Schultern zum Rücken hin. Diese Übung hilft Buffy selbst bei ihrer Angst vor Bussen und lautem Straßenverkehr, sie verliert sofort ihre Hektik und wird gefühlt ein bisschen geerdet. 
 
Du merkst am besten, was deinem Hund gut tut und für viel Entspannung bei ihm sorgt. Achte auf sein Verhalten, die Körperspannung und generelle Körpersprache. Diese ist bereits sehr aufschlussreich und kann dir helfen, den Zustand deines Hundes richtig einzuschätzen. Entspannungsübungen helfen dir also auch, deinen Hund ein bisschen besser kennen zu lernen 🙂
Wie entspannt sich dein Hund am besten? Teile uns deine Erfahrungen in einem Kommentar mit! 🙂
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