Foto-Tipps: Wie du dafür sorgst, dass dein Hund in die Kamera schaut

Der Ort ist wunderschön, das Licht stimmt, der Hund ist sauber und das Fell steht nicht grad kreuz und quer.. der perfekte Moment für ein Foto! Denkt Frauchen. Und Buffy fragt sich derweil, wie lange es wohl diesmal dauert, bis ich entnervt aufgebe. 
“Buffy, schau doch mal! Buffy hier! Nein, nicht her kommen! Mein Fehler. Geh noch mal hier hin, dreh dich, jaa so ist fein! Bleib…. Buffy, schau mal!” So und so ähnlich lief das eine ganze Zeit bei unseren Fotos 😄 
Ich bin bei weitem kein Profi, das weiß ich und das siehst du 😄 Aber ich habe ein paar Tipps für dich, wie du dafür sorgst, dass dein Hund in die Kamera schaut und dabei vielleicht sogar noch lächelt 🙂 

Inhaltsverzeichnis

Mach dich interessant

Ich hab diesen Tipp von einer Freundin bekommen, die so jedes Mal die volle Aufmerksamkeit von Buffy bekam, die die Frau hinter der Kamera verwundert anschaute. Fang an zu lachen! Mach Faxen! Mach dich zum Clown, wie auch immer, Hauptsache, dein Hund findet dich total spannend! Dabei kommen richtig aufmerksam interessierte Bilder heraus und dafür ist es mir egal, ob ich von Passanten doof angeschaut werde, wenn ich mal wieder lauthals lachend Fotos von meinem Hund mache. 😄 

Benutze Markerworte

Buffy habe ich inzwischen das Markerwort “Schau” antrainiert, indem ich sie jedes Mal, wenn sie mich aufmerksam angeschaut hat mit Leckerli gelobt und dabei das Wort gesagt habe. Wenn ich jetzt auch noch möchte, dass ihre Ohren so richtig nach oben gehen und nicht unter ihrem Fell unter gehen, sage ich z.B. “Leckerli” oder “Frühstück” und sie wird so richtig Aufmerksam. Natürlich gibt es danach dann auch eine Belohnung. ❤️ 
 

Das Objekt der Begierde

Es gibt Ballhalter fürs Smartphone*, womit du einen Tennisball auf deinem Smartphone befestigen kannst. Da Buffy leider wenig Interesse an Bällen hat, war dies leider keine wirkliche Option für uns. Alternativ kannst du aber auch eine Scheibe Wurst über dein Smartphone legen (ohne die Kamera zu verdecken natürlich) und sicherst dir damit garantiert die Aufmerksamkeit deines Hundes. Wir nutzen die weniger rumsauende Variante und halten einfach ein Leckerli über das Handy oder dahin, wo Buffy hin schauen soll. Klappt in 9 von 10 Fällen. 😉

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Ich hoffe, wir konnten dir mit unseren Tipps helfen, ein paar schöne Fotos von deinem Hund zu machen 🙂 Lass es uns gerne wissen!

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Franziska

    Wenn man das mit den Leckerlies lange genug macht, werden die Hunde richtig konditioniert. Murdoch und Freya gehen automatisch in Pose, wenn ich die Kamera auf sie halte! 😀
    Tolle Tipps, besonders der mit den Faxen gefällt mir. Würde ich bei euch gern mal live erleben. ♥

    1. Marion

      Das mit dem konditioniert in Pose schmeißen ist mir auch schon aufgefallen! Und die Faxen wirst du garantiert mal live erleben! 😀 Ich glaub, ich lass mich demnächst mal dabei filmen 😀

  2. SvenjaB

    Mittlerweile halte ich Tierfotografie für anspruchsvoller wie Porträts von Menschen. Einer Person kann man sagen, das sie sich ein wenig konzentrieren und das machen soll,was man sagt. Kann man natürlich auch mir einem Tier machen, die Chancen stehen allerdings ungleich geringer

    1. Marion

      Da gebe ich dir vollkommen Recht! Hunde sind mir aber dennoch das liebere Motiv 😀

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