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Hundekind oder Kinder-Hund? Wie Kind und Hund miteinander glücklich werden

Hundekind oder Kinderhund
Buffys Herrchen und ich haben uns gegen eigene Kinder und für ein “Hundekind” entschieden. Immer mehr Familien mit Kindern entscheiden sich aber auch für einen Hund für die Kinder und so werden Hundekinder eben schnell zum “Kinder-Hund”. Wir erklären dir, wie das Familienrudel mit Kindern und Hund gut und sicher funktionieren kann´.

Inhaltsverzeichnis

Hund und Kind – Geht das gut?

Sicher ist nicht jeder Hund als Familienhund geeignet. Das ist gar nicht an spezielle Rassen gebunden sondern vor allem an negative Erfahrungen, die Hunde evtl. bereits mit Kindern gemacht haben. Grundsätzlich gibt es aber nichts schöneres für Kinder, als mit Hunden aufzuwachsen, denn die gelten nicht umsonst als der beste Freund des Menschen.
 

Hund und Baby

Erweitert ein Baby das Familienrudel, ist das erstmal sehr aufregend für die Eltern, aber auch für den Hund. Wichtig ist, dass du deinem Hund von Anfang an Grenzen setzt, ihm Ruhe und Abstand beibringst und ihn nicht in aufgeregtem Zustand an dein Baby heran führst.
Lasse niemals Hund und Baby unbeaufsichtigt!
Spätestens wenn dein Baby Krabbeln lernt, solltest du außerdem auf eine ausreichende Hygiene in der Umgebung, vor allem natürlich auf dem Boden achten. Hunde können Parasiten haben und verbreiten, aus diesem Grund solltest du deinen Hund auch stets vom Mund deines Babys fernhalten. Auch aus diesem Grund ist das Kinderzimmer tabu für den Hund.

Regeln für Kinder und Hunde

Im Zusammenleben von Hund und Kind sind Regeln essentiell. Bis zu einem gewissen Alter schützen sie euer Kind vor dem Hund, ab einem höheren Alter schützen sie den Hund vor dem Kind. Beide haben individuelle Grenzen und diese gilt es zu lernen und einzuhalten.
 
Für Kinder tabu sind z.B. die Näpfe des Hundes, aber vor allem auch der Schlafplatz. Liegt der Hund in seinem Bettchen, darf er nicht gestört werden. Ruhepausen sind nicht nur für Kinder, sondern auch für Hunde sehr wichtig. Beim Spielzeug sollte, allein schon aus hygienischen Gründen, von Anfang an auf eine klare Trennung geachtet werden.
 

Umgangsregeln mit Hund

Je älter dein Kind wird, desto besser versteht es die Umgangsregeln mit Hunden. Dass der Hund nicht bedrängt oder beim Fressen gestört werden sollte, wie man ihn am besten streichelt und was im Alltag zu tun ist kannst du deinem Kind von Anfang an erklären und vorleben. Mit der Zeit kann es ebenfalls Aufgaben wie die Fütterung übernehmen, die aber ebenfalls nach klaren Regeln zu erledigen sind. Kinder sollten möglichst nie alleine mit dem Hund Gassi gehen, denn du trägst für beide die Verantwortung.

Hund knurrt Kind an

Das Kind spielt mit dem Hund und plötzlich knurrt er es böse an. Hierbei kann es sich statt aggressiven Verhalten auch um eine Maßregelung vom Hund handeln. Der Hund fühlt sich in diesem Moment verantwortlich für die Erziehung des Kindes und übernimmt diese Rolle nach seinen Möglichkeiten. Das kann sich z.B. durch Knurren äußern. Ist dein Kind ihm vielleicht zu nah gekommen indem es ihn umarmt hat? Lass es gar nicht so weit kommen! Erkläre deinem Kind die Körpersprache von Hunden und sorge dafür, dass der Hund nicht bedrängt wird.
 

Hund am Kinderwagen

Im Alltag mit Hund und Kind möchte man natürlich mit beiden zusammen spazieren gehen. Das Wichtigste zuerst: Befestige niemals die Leine deines Hundes am Kinderwagen! Dein Hund könnte sich erschrecken und den Kinderwagen zu Fall bringen, deshalb halte die Leine lieber in der Hand oder als Schlaufe um den Arm.
 
Damit das spazieren gehen mit Hund und Kinderwagen entspannt klappt, ist eine gute Leinenführigkeit unerlässlich. Dein Hund sollte von Anfang an ruhig und unaufgeregt an den Kinderwagen heran geführt werden und ihn durch Lob und Leckerli positiv verknüpfen. Wenn er in deinem Tempo neben dem Kinderwagen her läuft, solltest du genau so weiter loben, unerwünschtes Verhalten wie das Ziehen an der Leine aber auch direkt unterbinden. Mit der Zeit wird er sich daran gewöhnt haben, dass neben dem Kinderwagen spezielle Regeln gelten. Für Auslastung deines Hundes solltest du aber auch sorgen. Mit einem kleinen Spiel unterwegs oder, wenn möglich, einem kurzen Freilauf kannst du deinen Hund für sein gutes Verhalten belohnen und er kann sich richtig austoben, bevor ihr den Heimweg wieder in ruhigem Tempo angeht.
 
Ich wünsche dir ganz viel Freude mit deinem kleinen Familienrudel und hoffe, dass dir unsere Tipps im Zusammenleben von Hund und Kind helfen werden🙂
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