In 5 Schritten zum Hundeblogger

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Bevor ich groß erzähle: FANG EINFACH AN!
Das ist der beste Tipp, den ich dir geben kann, wenn dich deine Suche hier her geführt hat. Wenn du dich schon fragst, wie man ein Hundeblogger wird, hast du sicher auch Interesse am Schreiben. Und einen Hund. Und damit hast du schon eine Menge Themen für Beiträge parat, denn mit Hund wird einem nie langweilig! 

Inhaltsverzeichnis

Warum wird man Hundeblogger?

Tatsächlich bekomme ich diese Frage häufiger gestellt. Viele Menschen können sich nicht vorstellen, dass man viel Zeit und Mühe für so einen “Quatsch im Internet, den sowieso keiner liest” aufwendet. Ich bin Hundeblogger geworden, weil ich meine Liebe zum Hund und zum Schreiben endlich für etwas Produktives nutzen wollte. Durch meine Recherchearbeiten für den Blog lerne ich außerdem eine Menge über die Hundehaltung dazu, was wiederum meinem Hund zugute kommt. Es macht mir Spaß, meine Erfahrungen mit anderen zu teilen und mich auszutauschen. Und eben deshalb, weil es mir einen riesen Spaß macht, bin ich Hundeblogger geworden. Es kostet Zeit, Geld und Nerven, das kannst du mir glauben 😄 Aber genau so ist es auch bei anderen Hobbies, also investiere ich das gerne 🙂 
 
Ich möchte dir und deinem Hund die 5 wichtigsten Schritte auf dem Weg zum Hundeblogger an die Hand und Pfote geben. Damit hast du einen roten Faden und vor allem einen Punkt, an dem du beginnen kannst. Jetzt! 😉 

Überleg dir einen Namen!

Ich habe mit Stift und Papier angefangen, mir einige Namen überlegt und notiert und habe sie dann nach und nach bei einer Seite für Domain-Check eingegeben. Bei den meisten davon kam die Meldung, dass diese Domain bereits vergeben ist. Das ist ein wichtiger Aspekt bei der Namensfindung, denn du möchtest einen einzigartigen Namen mit Wiedererkennungswert und natürlich die dazu passende Website! Außerdem wird dieser Name dein Branding und deshalb solltest du dir bei der Namensfindung Zeit lassen, einen passenden für dich und deinen Hundeblog zu finden, den es noch nicht gibt. 

Schreib ein paar Beiträge!

Bevor du dich in die Welt des Webhosting, Webdesign usw. einarbeitest, schreib ruhig erstmal ein paar Blogbeiträge auf Vorrat. Sicher wird es dich sowieso schon in den Fingern jucken, mit dem Schreiben zu beginnen, seit du beschlossen hast Hundeblogger zu werden, so war es jedenfalls bei mir. Nutze das und verwandle deine Kreativität in Text. Du wirst deinen Blog mit viel Content füllen müssen, also schreibe, wann immer du kannst und die Lust dazu hast. Denn wenn du erstmal ein paar Beiträge fertig hast, bist du umso motivierter, diese auch unter die Leute zu bringen. Und dazu folgt die wohl größte Hürde: die Technik!

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Arbeite dich in die Technik ein!

Ich hatte anfangs von Webdesign, Webspace usw. keine Ahnung, aber mithilfe diverser Beiträge, die ich über Google fand, habe ich mich da autodidaktisch reingearbeitet und 6 Wochen später stand mein Bloggerüst quasi fertig online. Ich möchte dir hier keine technische Anleitung geben, das haben andere besser gemacht. Deshalb empfehle ich dir, Webhoster und Domainanbieter zu vergleichen, nicht nur preislich sondern vor allem was die Bewertungen bzgl. Zuverlässigkeit und Service angeht und dich mit WordPress zu befassen. Natürlich kannst du auch einen der diversen Homepagebaukasten-Anbieter nutzen. 
Verzweifle ruhig hin und wieder an der ganzen Technik, aber gib niemals auf! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. 🙂 
 

Vernetze dich!

Es gibt diverse Blog-Archive und ähnliches. Für Hundeblogger empfehle ich dir aber definitiv die miDoggy Community denn die ist nicht nur unheimlich hilfsbereit, wenn man mal Fragen hat, sondern auch wahnsinnig groß, was deinem Blog natürlich eine große Reichweite bringt. Außerdem gibt es bei Facebook diverse Blogger- und Hundeblogger-Gruppen, in denen du deine Beiträge regelmäßig posten darfst und solltest. Achte dabei aber immer auf die Gruppenregeln.

Melde ein Gewerbe an!

Wenn du mit deinem Blog irgendwann mal Geld verdienen willst oder für einen Produkttest etwas kostenlos zur Verfügung gestellt bekommst und behalten darfst, dann musst du ein Gewerbe anmelden, denn dann besteht eine Gewinnerzielungsabsicht. Deine Einkünfte müssen dann in der Steuererklärung angegeben und versteuert werden. Näheres dazu findest du bald bei uns im Blog. Bis dahin rate ich dir, dich beim Gewerbeamt deiner Gemeinde zu informieren, wie du ein Gewerbe anmeldest und was du dabei beachten musst.
 
Da du wahrscheinlich eher nebenberuflich mit deinem Hundeblog startest, sind das bis hier hin meine wichtigsten Tipps um ein Hundeblogger zu werden. Wenn du langfristig ein richtiger Hundternehmer werden möchtest, kann ich dir den Beitrag Bist du bereit Hundeunternehmer zu werden? auf Hundternehmer.de empfehlen  Dort erfährst du alle wichtigen Schritte in die Selbstständigkeit mit Hund, die natürlich auch für professionelle Hundeblogger zählen.
Wir hoffen, dass wir dir auf deinem Weg zum eigenen Hundeblog ein wenig helfen konnten und würden uns über einen Kommentar mit Link zu deinem Hundeblog sehr freuen!

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