Wie dir Pinterest als Hundeblogger hilft

Pinterest wird oft als Social Media Plattform missverstanden. Tatsächlich ist Pinterest aber eigentlich eine Bilder-Suchmaschine, mit der du Dinge, die dich interessieren und inspirieren finden kannst. Wie Pinterest dir hilft als Hundesblogger hilft, erkläre ich dir hier.

Inhaltsverzeichnis

Sicher hast du schon mal nach einem DIY gesucht und bist bei Pinterest gelandet. Von Hölzchen auf Stöckchen gelangt man von dort zu weiteren Inspirationen. Besonders Anleitungen tummeln sich bei Pinterest aber zu Hauf und warum sollten da Anleitungen für Hundehalter fehlen?
 

Pinterest für Hundeblogger

Um das Beste aus deinem Pinterest-Profil machen zu können, solltest du dich entweder direkt mit einem Unternehmensprofil dort registrieren, oder dein Profil in ein solches umwandeln. Dies gibt dir die Möglichkeit, deine Website zu verifizieren und damit auf die sogenannten Rich-Pins zuzugreifen. Dazu gleich mehr. Es gibt dir aber außerdem einen Einblick in deine Statistik und es werden Werbemöglichkeiten freigeschaltet.

Warum Pinterest dir als Blogger hilft

Wie anfangs bereits erwähnt, ist Pinterest eher eine Suchmaschine als ein soziales Netzwerk. Auch dort kannst du Follower bekommen und anderen folgen, viel wichtiger als die Interaktion mit der Community ist dort aber die Reichweite, die deine Inhalte haben (können).
Ich bekomme z.B. den Großteil meiner Leser von Google und Pinterest, also beides Suchmaschinen, bei denen Menschen, in meinem Fall Hundehalter, nach Problemlösungen oder Anleitungen suchen und bei meinen Blogbeiträgen landen. Wenn ihnen der Beitrag gefällt, re-pinnen sie ihn evtl. auf ihrem eigenen Board und empfehlen es quasi weiter. Dadurch entsteht im Laufe der Zeit eine große Reichweite, die du für neue Leser perfekt nutzen kannst.

Gruppenboards

Wichtig ist dabei, dass du regelmäßig pinnst und nicht nur 1x im Monat. Pinne deine eigenen Blogbeiträge, aber re-pinne auch die Pins von anderen. Eine gute Quelle dafür sind Gruppenboards, denn diese gibt es fast zu jedem Themenbereich und dort findest du nicht nur Pins von anderen, die du re-pinnen kannst, du kannst dort auch deine eigenen Pins verbreiten und somit verbreiten lassen.
Gruppenboards bei Pinterest
Gruppenboards erkennst du an den Profilbildern darunter. Durch einheitliche Titelbilder bei den eigenen Boards sieht man den Unterschied noch deutlicher.

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Dein Pinterest-Profil

Wenn du mit Pinterest startest, fülle unbedingt deine Profilinformationen vollständig aus und stelle ein Profilbild ein, das einen hohen Wiedererkennungswert hat. Im besten Fall nimmst du dafür dein Logo, das unter deinen Lesern vielleicht bereits bekannt ist.
Bevor du nun wild drauf los pinnst, solltest du thematisch zu dir und deinem Blog passende Pinnwände erstellen. Ich habe z.B. folgende Pinnwände, sogenannte “Boards” erstellt:
  • Fellpflege von Hunden
  • Hunde-DIY
  • Hunde-Rezepte
  • Hundebeschäftigung
  • Hundeernährung
  • Hundeerziehung
  • Hundesport
  • Hundetricks
  • Nachhaltigkeit mit Hund
  • Reisen mit Hund
Jedem Board kannst du eine ausführliche Beschreibung mit den passenden Keywords verpassen und ihnen außerdem Titelbilder zuweisen, ähnlich wie bei den Story-Highlights in Instagram. Für einen einheitlichen Look solltest du einheitlich gestaltete Titelbilder wählen, die bereits mit Text im Bild den Inhalt des Boards verraten.
 

Rich-Pins für Pinterest und die optimale Pingröße

Rich Pins stechen optisch mehr hervor, denn sie enthalten u.a. den Blogartikel-Titel, die Beschreibung und einen „Lesen“-Button. Um Rich-Pins für Pinterest freizuschalten, musst du deine Website verifizieren, damit die entsprechenden Daten auch für den Pin ausgelesen werden können.
 
Deine Pins sollten eine Bildgröße von 600 x 900 Pixel haben, das ist die optimale Größe laut Pinterest und hat sich somit bewährt. Grundsätzlich sagt man, dass der Pin eher länger als kürzer sein darf, probiere also ruhig auch sehr lange (hohe) Pins aus und teste, was für dich und deine Follower am besten passt.
 

Wiedererkennungswert bei Pinterest

Nutze einheitlich gestaltete, aber ruhig unterschiedliche Arten von Pins. Je mehr unterschiedliche Pins du für jeden Blogbeitrag erstellst, desto besser. Ich erstelle immer 1-2, es gibt aber auch Blogger, die durchaus 3-5 Pins pro Beitrag pinnen.  Sorge bei deinen Pins aber immer für einen hohen Wiedererkennungswert, indem du z.B. dein Logo einbaust, deine Unternehmensfarben verwendest oder immer die gleiche Schriftart. Auf jeden Fall sollten deine Follower deinen Pin von dir direkt als solchen erkennen können.
 
Wir hoffen, dass wir dich bald bei Pinterest begrüßen dürfen. Vernetze dich gerne mit uns bei Pinterest!
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