Gutes tun als Hundehalter – Wie auch du etwas beitragen kannst

In Gedenken an Mutter Theresa, die am 05.09.1997 gestorben ist, wurde von den Vereinten Nationen dieses Datum zum internationalen Tag der Wohltätigkeit erklärt. Aus diesem Anlass möchten wir dir Tipps geben, wie du als Hundehalter ganz einfach Gutes tun kannst, nicht nur am Tag der Wohltätigkeit.

Inhaltsverzeichnis

Hast du dich schon mal mit Wohltätigkeit auseinander gesetzt? Im Grunde steht Wohltätigkeit für all das, was du einem anderen aus uneigennützigen Gründen Gutes tun willst. Das können ganz viele kleine Dinge sein, an die man vielleicht nicht immer denkt. 
 

Hilfe anbieten

Hast du ältere Hundehalter in deiner Nachbarschaft, die vielleicht nicht mehr gut zu Fuß sind? Biete ihnen an, eine Gassirunde zu übernehmen oder Futtereinkäufe zu erledigen. Jeder kann man Hilfe gebrauchen, und sei es nur beim Futtersack schleppen.

Ehrenamtlich im Tierheim arbeiten

Tierheime sind auf Spenden und ehrenamtliche Mitarbeiter angewiesen, das sollte jedem klar sein. Wenn du vielleicht nicht dauerhaft Zeit für einen eigenen Hund, aber trotzdem Interesse an den Tieren hast, biete dich als Gassigänger oder Katzenstreichler in Tierheimen an. Beachte aber, dass du in den meisten Fällen einen Sachkundenachweis oder eine spezielle Schulung benötigst, um Hunde aus dem Tierheim auszuführen
tim-marshall-cAtzHUz7Z8g-unsplash

Spenden

Geschlossenes Futter von einer Sorte, die dein Hund vielleicht verschmäht, Decken, Hundebetten aber auch Handtücher kannst du in der Regel, neben Geldspenden natürlich, an Tierheime spenden. Frag im Zweifelsfall telefonisch oder per Mail nach, was dringend gebraucht wird. Viele Tierheime haben inzwischen auch Amazon Wunschlisten, über die du sie unterstützen kannst.

Unser Newsletter informiert dich über neue Blog-Beiträge, Aktionen, Gewinnspiele, uvm.!
Informationen zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf findest du in unserer Datenschutzerklärung

Sharing is Caring

Tierheim-Beiträge u.ä. in den sozialen Netzwerken zu teilen hilft immer, denn damit erhöhst du ihre Reichweite und verhilfst so vielleicht sogar einem Tier zu einem neuen Zuhause in deinem Freundeskreis. 
 

Mehr Nachhaltigkeit 

Es gibt viele Wege zu mehr Nachhaltigkeit. Ein fleischloser Tag pro Woche, Plastikvermeidung und Upcycling können dazu beitragen, dass du als Hundehalter den ökologischen Pfotenabdruck deines Hundes reduzierst.
alvan-nee-1VgfQdCuX-4-unsplash

Gassi-Müll

Während der Gassi-Runden kannst du einfach mal die Augen offen halten und Müll, der in der Gegend rumliegt, mit einem Kotbeutel aufsammeln und in einer Mülltonne entsorgen. Dass du selbst keinen Müll hinterlässt ist natürlich selbstverständlich. 
 

Mit gutem Beispiel voran

Egal wie du Gutes tust, du gehst mit gutem Beispiel voran. Wenn du es nicht tust, wer dann? Also, fang an!
Hast du noch mehr Ideen für Wohltätigkeit als Hundebesitzer? Verrate es uns in einem Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Pin zu Wie man als Hundehalter Gutes tun kann

Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten / Letzte Aktualisierung am 25.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API