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Die 8 größten Fehler in der Hundeerziehung

Die 8 groessten Fehler in der Hundeerziehung
Als ich ungefähr 10 Jahre alt war, hat meine damals beste Freundin Tina (Name geändert 😉 ) einen Welpen zu Weihnachten unter ihrem Weihnachtsbaum vorgefunden. Abgesehen davon, dass Tiere nicht als Geschenk unter den Baum gehören und die Anschaffung gut überlegt werden sollte, war der Welpe ein Münsterländer und mit seinen Rasseeigenschaften als typischer Jagdhund eigentlich nicht für diese Familie geeignet. Das zeigte sich dann auch schnell, als trotz Hundeschule und Einzelstunden den Leuten nichts anderes einfiel, als den Hund zur Erziehung zu treten. 
Ab diesem Zeitpunkt war Tina nicht mehr meine beste Freundin. 
 
Gewalt ist der offensichtlich größte Fehler, den du beim Hundetraining nur machen kannst. Es gibt aber noch einige mehr und wie du sie vermeidest lernst du jetzt.

Inhaltsverzeichnis

Hundeerziehung

Noch so ein offensichtlicher Fehler beim Hundetraining ist einer, den auch ich leider hin und wieder begehe, denn ich bin von Grund auf ungeduldig 😄 Buffy lehrt mich jedoch immer wieder, dass Ungeduld zu gar nichts führt.
 

Ungeduld im Hundetraining

Wenn du im Training mit deinem Hund keine Geduld aufbringen kannst, lass es sein! Der Stress, den du dadurch ins Training bringst, überträgt sich auf deinen Hund. So kann es nicht klappen und macht vor allem euch beiden keinen Spaß!
 
Lege stattdessen eine Pause ein, verschiebe das Training vielleicht auch auf den nächsten Tag und unternimm dafür eine schöne Wanderung mit deinem Hund. Das fördert die Bindung und hilft euch im gemeinsamen Training.

Falsche Körpersprache

Dein neuer Chef kommt total verunsichert und mit hängenden Schultern in dein Büro und fragt dich, ob du die Kaffeemaschine entkalken könntest. Wie groß ist deine Motivation? Dein Hund sieht dich genau so, er kann dich lesen, wie du es manchmal selbst nicht kannst. Er sieht an deiner Körperhaltung, ob er deinem Wort trauen kann. 
 
Du musst nicht stramm stehen wie ein Soldat, aber verinnerliche den Wunsch, den du an deinen Hund hast. Steh quasi dahinter und zeige das mit einer selbstbewussten Körperhaltung!

Inkonsequentes Handeln

Du hast deinem Hund das Kommando “Sitz” gegeben, er schaut dich aber nur mit großen Augen an. Und weil er so süß guckt, bekommt er dann halt trotzdem ein Leckerli. Durch dein inkonsequentes Handeln lernt dein Hund, dass “Sitz” stehen bleiben bedeutet. 
 
Statt das falsche Verhalten zu belohnen oder alternativ das Kommando mehrfach zu wiederholen, gib deinem Hund die Zeit, es auszuführen, manchmal braucht es einen Moment länger, und gib ihm notfalls weitere Hilfestellungen. Vielleicht hat er das Kommando noch nicht ganz verstanden.
 

Zu selten trainieren

Je älter ich werde, desto besser verstehe ich das Sprichwort “Wer rastet, der rostet”. Wenn ich etwas nicht trainiere, bin ich nicht in Form. Genau so verhält es sich im Hundetraining und selbst so simple Kommandos wie “Sitz” und “Platz” sollten regelmäßig abgerufen und in den Alltag integriert werden, damit sie wirklich sitzen. 

Falsch loben

Wie schon beim inkonsequenten Handeln kann dich ein Lob an der falschen Stelle ein ganzes Stück im Hundetraining zurück werfen. Dein Hund verknüpft dann die falsche Handlung mit dem Kommando und versteht am Ende nur Bahnhof. 
 
Um im Hundetraining richtig zu loben, eignen sich sogenannte Marker oder Clicker besonders gut, denn damit kannst du sehr genau den Moment abpassen, an dem es deinen Hund zu loben gilt.
 

Befehle nicht auflösen

Du musst deinen Hund nicht ständig quasi unter Kommando halten wie einen Soldat, den du stramm stehen lässt. Löse Kommandos auf, und zwar rechtzeitig! Damit kannst du nicht nur den Gehorsam, sondern auch die Impulskontrolle deines Hundes hervorragend trainieren! 
Buffy im Waldnov
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Buffy muss sich z.B. immer vor dem Essen hinsetzen, dann wird der Napf abgestellt und erst einen kurzen Moment später bekommt sie das Auflös-Kommando “Ok, guten Appetit!”. Das ist in diesem Fall ein Startschuss, es kann aber auch ein “Ok, lauf” für den Freilauf sein, oder für Ruhephasen usw.
 

Den Spaß aus den Augen verlieren

Das Allerwichtigste im Hundetraining ist der Spaß für beide Seiten! Verbissen oder zielstrebig zu sein ist ein Unterschied. Überfordere deinen Hund nicht, aber verlange auch dir nicht zu viel ab. Am Ende soll es deinem Hund und dir Spaß bereiten, miteinander zu üben und die Welt zu entdecken! 
 
Lege also immer genug Pausen ein und spiele mit deinem Hund ausgelassen. Das hilft ihm auch beim Verarbeiten des gerade erlernten. 
 
Wir hoffen, dass dir nun diese Fehler nicht unterlaufen und wünschen dir und deinem Hund viel Spaß beim Training!

Danke-Wuff für deinen Besuch! 

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